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Hoher Zinken  (Höhe 1764m)
Osterhorn  (Höhe 1746m)

Herbstwanderung zu den Panoramabergen des Salzkammergutes



Region: Salzkammergutberge, Osterhorngruppe
Charakter: einfache Bergwanderung
Ausgangspunkt: Lämmerbach, Hintersee (Höhe: 825m)
Gehzeit: 5:45 Stunden
  Aufstieg: Genneralm 1:00 Stunde, Hoher Zinken 1:30 Stunden, Osterhorn 30 Minuten,
Abstieg: Hoher Zinken 30 Minuten, Genneralm 1:15 Stunden, Lämmerbach 1:00 Stunde
Gesamtdauer inkl. Pausen: 8:15 Stunden
Höhenunterschied: 1200m
Einkehrmöglichkeit: Leitnalm (Höhe 1325m)
Posch'n-Hütte (Höhe 1305m, Homepage: www.genneralm.at)
Wanderbeschreibung: Über die Autobahn A1 erreichten wir schnell über Salzburg die Ausfahrt Thalgau, weiter über Hof und Faistenau zu unseren Ausgangspunkt für die Wanderung. Bereits während der Fahrt gab es meistens nur Nebel zu sehen, ab und zu einige blaue Flecken dazwischen. Wir wanderten vom Parkplatz Lämmerbach die in Kehren verlaufende Schotterstraße zu den Genneralmen aufwärts, wo dann endlich die Sonne schien. Nach einer kleinen Rast vor der Posch'n Hütte ging es in östlicher Richtung auf der Schotterstraße weiter. Kurz zum Holzabladeplatz abwärts, dann vorsichtig zwischen den beiden Furchen des Fahrweges zur Nordseite des Hohen Zinken. Der kehrenreiche Aufstieg verlief anfangs im Lärchenwald, danach über die Almwiese zum Gipfelkreuz, wo wir eine kleine Pause machten. Leider war uns der Blick auf die weitere Umgebung durch Nebel kaum möglich. Wir wanderten leicht südseitig auf dem Verbindungsgrat zum Osterhorn weiter. Vom Gipfel hatten wir des Öfteren den Blick auf das Dachsteinmassiv, aber leider waren östlich von uns Wolfgangsee und die umliegenden Berge durch den Nebel verdeckt. Nur das Tennengebirge war in der ganzen Breite sichtbar. Wir gingen auf selben Weg wieder zum Hohen Zinken zurück und über dessen Nordseite zu den Genneralmen, wo es in die Leitnhüttn zur Einkehr ging. Auf der sonnigen Terrasse genossen wir die guten Spezialitäten, wie das Jausenbrettl, das mit reichlich Speck und Almkas belegt war. Direkt vor uns spielte der Hüttenwirt mit seiner Steirischen Harmonika (bayr. Ziach) und mit weiteren 5 Mann einer Musikkapelle Volkstümliches auf. Wir konnten uns gar nicht losreißen, aber der schöne Nachmittag verging bald. Unser Rückweg verlief auf dem Aufstiegsweg zum Parkplatz Lämmerbach wieder zurück.

Aufstieg zum Hohen Zinken, hinten Gennerhorn  
Aufstieg zum Hohen Zinken, hinten Gennerhorn
Blick vom Osterhorn zum Hohen Zinken
Blick vom Osterhorn zum Hohen Zinken

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